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Am 27.01.2026 kamen etwa hundert Menschen am Verdener Rathaus zusammen, um gemeinsam der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken.

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Jochen Benner (doz20) thematisiert die Herausforderungen moderner Gedenkkultur und mahnt zum Schutz der historischen Wahrheit.

Foto: Frank Bauer

Unter Mitwirkung des doz20 versammelten sich rund hundert Menschen am Verdener Rathaus, um gemeinsam mit dem Waggon-Verein des diesjährigen Holocaust-Gedenktages zu gedenken. Die Veranstaltung wurde durch ein Bläserensemble musikalisch begleitet und fand einen ihrer emotionalen Höhepunkte im gemeinsamen Niederlegen weißer Rosen am Mahnmal. Jochen Benner (doz20) verdeutlichte in seinem Beitrag, dass unsere Gedenkkultur vor neuen Herausforderungen steht: Angesichts schwindender Zeitzeugen und der Gefahr durch KI-generierte Desinformation müsse alles getan werden, um die historische Wahrheit zu schützen. Gemeinsam mit Bürgermeister Lutz Brockmann und Wiebke Lohmann-Kaesberg (Verein Verdener Waggon) setzten wir ein deutliches Zeichen für Wachsamkeit und demokratisches Handeln in der heutigen Zeit.

Ein besonderer Dank gilt dem Filmemacher Frank Bauer, der die Ereignisse vor Ort begleitet und für die Nachwelt festgehalten hat. Wir als Verein sind sehr dankbar, dass er uns dieses Videomaterial zur Verfügung stellt, damit wir die Gedenkstunde und die Redebeiträge auch auf unserer Website mit der Öffentlichkeit teilen können. Sie finden die Videoaufzeichnung direkt im Anschluss:

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Wiebke Lohmann-Kaesberg (Waggon-Verein) stellt in ihrer Rede die bewegende Frage nach der menschlichen Verantwortung.

Foto: Frank Bauer

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